BGN - Mach mit - Haut fit!
Donnerstag, 23. Februar 2012
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Donnerstag, 23. Februar 2012Fachartikel
Hauterkrankungen in Nahrungsmittel verarbeitenden Betrieben
Hautsache
Erkrankungen der Haut sind der häufigste Grund für gesundheitliche Probleme in Nahrungsmittel verarbeitenden Betrieben. Sie machen dort etwa ein Drittel der Berufskrankheiten aus. Was sind die Ursachen beruflicher Hauterkrankungen und wie lassen sie sich vermeiden?
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Hipp-Mitarbeiter machen erstaunliche Erfahrungen mit Fühlboxen und Testgerät I Das BGN-Angebot für Betriebsaktionen
Das Geheimnis der schwarzen Löcher
»Mach mit – Haut fit«, so lautet die Aufforderung der BGN an die Betriebe, die Gesunderhaltung der Haut zum Thema ihrer Präventionsarbeit zu machen. Für Unterstützung ist gesorgt: Die BGN bietet den Betrieben Aktionsmedien und Betreuung für Betriebsaktionen an. Beim Gesundheitstag der Firma Hipp in Pfaffenhofen hatte das BGN-Aktionsangebot Premiere.
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Interview mit Dr. Hans-Martin Wörner vom BGN-Gesundheitsschutz zur Prävention beruflicher Hauterkrankungen
Die Akzeptanz von Hautschutz erhöhen
akzente: Auf allen Fotos der Hautkampagne* tragen die Menschen Schutzhandschuhe. Ist das die Lösung, wie man berufliche Hauterkrankungen vermeiden kann?
DR. WÖRNER: Es ist richtig, dass auf vielen Fotos Schutzhandschuhe zu sehen sind, was aber auf keinen Fall heißen soll, dass dies der Hautschutz schlechthin sei. Im Gegenteil. Durch Schwitzen im Schutzhandschuh kann in manchen Fällen eine Hauterkrankung erst entstehen oder gefördert werden. Schutzhandschuhe sollten nur während unmittelbar hautgefährdenden Tätigkeiten getragen werden. Eins der Fotos weist darauf hin, dass man Schutzhandschuhe rechtzeitig wechseln soll. Eine weitere Möglichkeit ist auch, Baumwollunterziehhandschuhe zu tragen.
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Eine Kampagne für die Haut | BGN setzt auf gezielte Aktionen und intensive Beratung der Betriebe
Mach mit – Haut fit
/webcom/show_article.php?wc_c=8368&wc_id=15 Hauterkrankungen setzen viele schachmatt. Eine gesunde Haut ist also wertvoll für unser Leben und für unsere Lebensqualität. Das wollen die Berufsgenossenschaften und Krankenversicherungen zwei Jahre lang mit ihrer Kampagne »Deine Haut. Die wichtigsten 2 m² deines Lebens.« deutlich machen und Tipps zur Hautgesundheit geben. Auch die BGN macht bei der Kampagne mit – mit gezielten Aktionen und intensiver Beratung der Betriebe. Motto: Mach mit – Haut fit.
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Eine Kampagne für die Haut
Mach mit – Haut fit
/webcom/show_article.php?wc_c=8368&wc_id=14 Wussten Sie, dass die Haut des Menschen 1 bis 2 m² groß ist? Und dass die Haut damit das größte Organ unseres Körpers ist? Aus unserer Haut können wir nicht heraus. Ohne sie können wir nicht leben. 2 m² Haut – entscheidend für ein gesundes Leben.
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Die Experten in den BGN-Kompetenzzentren helfen bei Fragen zum sicheren und gesunden Arbeiten
Unser Fachmann in Ihrer Nähe
/webcom/show_article.php?wc_c=8368&wc_id=13 Anruf genügt und Fritz Keller und seine Kollegen in den über 40 regionalen Kompetenzzentren der BGN helfen. Sie sind Anlaufstelle für alle Fragen, die mit gesundem und sicherem Arbeiten zu tun haben. Fritz Keller und seine Kollegen, alles Sicherheitsfachkräfte oder Betriebsärzte, beraten Unternehmer und Mitarbeiter von Kleinbetrieben kostenlos.
In vielen Fällen können sie das Problem telefonisch klären.
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Problem Allergie / Individuelle Hilfe in der branchenspezifischen Sprechstunde der BGN
Hautnah (Hotels, Gaststätten und Schausteller)
/webcom/show_article.php?wc_c=8368&wc_id=12 Überall dort, wo Lebensmittel verarbeitet werden, sind saubere und gesunde Hände gefragt. Doch gerade in der Gastronomie haben Hauterkrankungen einen großen Anteil an den Berufskrankheiten. Vor allem die Hände sind betroffen. Die Ursachen für solche Hautprobleme sind vielschichtig. Sie herauszufinden ist oft sehr schwierig. Die BGN bietet in ihren branchenspezifischen Sprechstunden Hilfe an.
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Problem Allergie / Individuelle Hilfe in der branchenspezifischen Sprechstunde der BGN
Hautnah (Backbetriebe)
/webcom/show_article.php?wc_c=8368&wc_id=11 Überall dort,wo Lebensmittel verarbeitet werden, sind saubere Hände gefragt.Auch in Backbetrieben gibt es Mitarbeiter mit Hautproblemen. Vor allem die Hände sind betroffen.Die Ursachen für solche Hautprobleme sind vielschichtig. Sie herauszufinden ist oft sehr schwierig. Die BGN bietet in ihren branchenspezifischen Sprechstunden Hilfe an.
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Die Haut gesund erhalten: Problembewusstsein und Tipps für die betriebliche Prävention von Hauterkrankungen
Schützend und auch schutzbedürftig
/webcom/show_article.php?wc_c=8368&wc_id=10 Nässe, Feuchtigkeit, Gefahrstoffe - die Haut, insbesondere an den Händen, ist bei der Arbeit vielfachen Belastungen ausgesetzt. Die natürliche Schutzhülle des Körpers ist selbst schutzbedürftig. Manchem Betrieb aber wird die Notwendigkeit präventiver Maßnahmen nur dann bewusst, wenn es Fälle von Hauterkrankungen gibt. Deshalb ein paar grundsätzliche Gedanken zur Prävention beruflicher Hauterkrankungen.
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Hautgefährdungen durch Feuchtarbeit?
Nur eine Frage der Dauer?
/webcom/show_article.php?wc_c=8368&wc_id=9 Wenn die Haut bei der Arbeit viel mit Wasser oder anderen Lösemitteln in Kontakt kommt, spricht man von Feuchtarbeit. Feuchtarbeit kann die Haut gefährden und ist seit September 1996 im Gefahrstoffrecht geregelt. Ob in einem Arbeitsbereich Feuchtarbeit vorliegt und Präventionsmaßnahmen durchgeführt werden müssen, hängt danach vor allem von der Zeitdauer ab, in der die Haut feuchtem Milieu ausgesetzt ist, sowie von der Häufigkeit und Intensität der Handreinigung. Eine umfassende Methode zur Beurteilung des Risikos beruflicher Hauterkrankungen?
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Psoriasis und Beruf
Psoriasis
/webcom/show_article.php?wc_c=8368&wc_id=16 In Deutschland leiden ungefähr 1,5 Millionen Menschen an der Schuppenflechte (medizinischer Fachbegriff: Psoriasis). Damit ist diese Erkrankung etwa so häufig wie Diabetes. Als Ursache dieser nicht ansteckenden Krankheit wird eine erbliche Veranlagung im Zusammenhang mit verschiedenen Umweltfaktoren angenommen
Sichtbar wird die Schuppenflechte für den Betroffenen häufig mit scharf begrenzten klein- oder großflächigen geröteten, verdickten Hautarealen, die mit silberweißen Schuppen bedeckt sind, bevorzugt an den Streckseiten der Arme und Beine, über dem Kreuzbein, am behaarten Kopf, aber auch in der Analregion. Typischerweise finden sich zusätzlich Nagelveränderungen mit Nagelverdickungen, „Tüpfeln“ und Gelbfärbungen der Nägel. Auch ein Gelenkbefall ist möglich.
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Pilzerkrankungen und Beruf
/webcom/show_article.php?wc_c=8368&wc_id=17 In unseren Breitengraden gehören Pilzerkrankungen der Hautoberfläche mittlerweile zu den am häufigsten auftretenden Krankheitsbildern. Hervorgerufen werden sie durch sogenannte humanpathogene Pilze. Diese werden nach dem DHS-System unterteilt – D steht für Dermatophyten, H für Hefen und S für Schimmelpilze.
Die gesamte Körperoberfläche des Menschen kann von Pilzen befallen werden, das heißt vom Kopf (behaarter Kopf, Gesicht, Halspartien) über den Rumpf bis zu den Extremitäten und hier vorwiegend an den Händen und Füßen bis hin zu den Nägeln.
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Letzte Änderung: 04.10.2007
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